Ein Ehepaar, das beschuldigt wird, seinen Schwiegersohn, einen Manager der New York Times, in einem Park in Kalifornien getötet zu haben, hat sich nicht schuldig bekannt. Staatsanwälte haben zugleich erklärt, der Mann sei von seinen Schwiegereltern während eines betreuten Besuchs bei seinen Kindern getötet worden. Die Beschuldigten sind Shili Chen und Shouyong Zhang.1,3
Die New York Post berichtete, die Staatsanwaltschaft beschreibe den Tod als Mord, der während des Besuchs von den Schwiegereltern begangen wurde. NBC News bezeichnete den Fall als Schussattacke. Weder das für diesen Bericht ausgewertete Material noch die Schlagzeilen der Medien nannten die Anklagepunkte im Detail, das Datum der Tat oder die Tatmethode über die von NBC News beschriebene Schussabgabe hinaus.1,2,3
Die New York Post identifizierte das Opfer als Manager der New York Times und bezeichnete ihn in ihrer Schlagzeile als transgeschlechtlich. Die ausgewerteten Berichte nannten weder seinen Namen, seine Position noch sein Alter und beschrieben nicht, welche Arbeit er bei der Zeitung verrichtete.1
The Washington Times berichtete, die Schwiegereltern hätten erklärt, der Manager habe gedroht, ihnen einen Killer auf den Hals zu hetzen. Die Schlagzeile der Washington Times ließ offen, wer diese Behauptung aufstellte, ob sie in einem Gerichtsdokument auftaucht und ob Ermittler sie bestätigt haben. Die ausgewerteten Berichte enthielten keine weiteren Details zu dieser Behauptung.2
NBC News berichtete, Chen und Zhang hätten sich in der Anklage nicht schuldig bekannt. Die ausgewerteten Berichte gaben nicht an, welches Gericht die Plädoyers entgegennahm, welche Anklagepunkte dem Paar zur Last gelegt werden oder ob es gegen Kaution freigelassen wurde oder einen Anwalt hat.3
Die Tat soll sich laut NBC News in einem Park in Kalifornien ereignet haben. Die New York Post beschrieb den Besuch als betreut. Die Berichte erklärten nicht, wer die Betreuung angeordnet hatte, auf welcher Grundlage der Besuch stattfand oder wie es dazu kam, dass sich das Paar an diesem Tag mit den Kindern dort aufhielt.1,3
Die ausgewerteten Berichte enthielten keine Stellungnahmen der New York Times, der Staatsanwaltschaft, des Paares oder deren Anwälte. Anfragen um Stellungnahme an diese Parteien sind im verfügbaren Material für diesen Beitrag nicht dokumentiert.1,2,3
Der Fall befindet sich nach den Plädoyers auf nicht schuldig noch im frühen Stadium des Gerichtsverfahrens. Weitere Anhörungen, mögliche Änderungen der Anklage und der Termin eines Prozesses wurden bislang nicht gemeldet. Für die Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung, solange kein Gericht etwas anderes feststellt.3
Weitere Informationen zu dem Fall, einschließlich etwaiger vom Gericht festgesetzter Termine, werden voraussichtlich aus der Gerichtsakte und von der Staatsanwaltschaft kommen, während das Verfahren fortgeführt wird.1,3