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Musk ordnete Geschwindigkeitsbeschränkungen für Ukraines Starshield-Satellitendienst an, so Quellen

Die militärische Version des Satellitennetzes von SpaceX, mit dem die Ukraine Drohnen steuert, wurde letzte Woche verlangsamt. Beamte sind sich uneins, wer die Beschränkungen angeordnet hat und warum.

Both News · KI-Text auf Basis der genannten Quellen

Verfasst aus 6 Berichten von Medien aus dem ganzen Spektrum

Aktualisiert:

Elon Musk hat letzte Woche laut Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, den Zugang der Ukraine zum militärischen Satellitennetz von SpaceX eingeschränkt. Die Maßnahme verlangsamte einen Dienst erheblich, den ukrainische Streitkräfte zum Steuern von Angriffs- und Abfangdrohnen nutzen.1,3

The Wall Street Journal war das erste Medium, das den Befehl meldete, und berief sich dabei auf US-Beamte. Das Journal berichtete, Musk habe die Geschwindigkeiten gedeckelt, mit denen ukrainische Hardware mit dem Netz verbunden bleiben kann. Dadurch seien einige Angriffs- und Abfangdrohnen praktisch unbrauchbar geworden. Musk antwortete nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.1,3,5

CBS News meldete unter Berufung auf Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, Musk habe vor der Anordnung mehrere Gespräche mit Regierungsbeamten geführt und Klarheit über die Haltung des Präsidenten zu dieser Frage gewollt. CBS berichtete außerdem, Musk habe Abneigung dagegen geäußert, dass sein Unternehmen als Profiteur des andauernden Krieges zwischen Russland und der Ukraine gesehen werde. Das Journal berichtete, Musk und Präsident Donald Trump hätten die Entscheidung kurz nach Bekanntwerden der Verlangsamung in einem Telefonat besprochen. Eine mit der Situation vertraute Person sagte, Musk habe vor der Verhängung der Beschränkung mit mehreren hochrangigen Beamten gesprochen, darunter Trump. Andere US-Beamte glaubten laut dem Journal, Musk habe eigenmächtig gehandelt, und Trump habe nicht ausdrücklich eine Vergeltung gegen die Ukraine angeordnet. Die Schlagzeile der New York Post beschrieb die Maßnahme als ohne Konsultation des Weißen Hauses getroffen. Diese Darstellung weicht von der Beschreibung des Journals über ein Gespräch mit Trump ab.1,2,3

Musk lizenziert die Technologie, die als Starshield bekannt ist, an die US-Regierung. In einem Beitrag auf X schrieb er letzte Woche: „Jegliche Beschränkungen von Geschwindigkeit oder Nutzung werden vom US-Militär und letztlich vom US-Präsidenten (POTUS) entschieden.“ Aus den Berichten geht nicht hervor, wie die Anordnung umgesetzt wurde.1

Trump sagte am Montag, er suche nach Details darüber, wer die Verlangsamung angeordnet habe. „Ich weiß nicht, wer es war, aber ich würde es gern herausfinden“, sagte er. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte am Dienstag, das Pentagon habe den Dienst nicht eingeschränkt. „Wir haben nichts zurückgenommen“, sagte Hegseth Reportern. „Es gibt Nutzungsbedingungen, die letztlich eingehalten werden müssen. Und dort hat Starlink die Option, diese Entscheidungen zu treffen, aber aus unserer Sicht hat sich nichts geändert. Wir haben keine Anweisungen oder dergleichen erteilt.“ Er fügte hinzu: „Wir wünschen den Ukrainern natürlich viel Erfolg.“1

Ukrainische Beamte und Soldaten sagten CBS News, das Militär habe plötzliche Schwierigkeiten mit der Starshield-Ausrüstung erlebt. Dazu gehöre ein Drosselungseffekt, der es erschwerte, schnell fliegende Drohnen bei Einsätzen zu steuern. Quellen im ukrainischen Verteidigungsministerium sagten, SpaceX habe die Beschränkungen einseitig verhängt. Präsident Wolodymyr Selenskyj (Volodymyr Zelenskyy) erklärte NBC News am Sonntag, Beschränkungen gälten weiterhin für den Starshield-Dienst der Ukraine. Die Höchstgeschwindigkeit liege bei 161 km/h. Selenskyj schrieb letzte Woche auf X: „Die Russen versuchen, die Probleme mit Starlink in der Ukraine auszunutzen, da unsere Abfangdrohnen unter anderem von dieser Verbindung abhängen.“1

Laut CBS haben reguläre Starlink-Terminals eine Geschwindigkeitsgrenze von 70 km/h. Oberhalb dieser Grenze verschlechtert sich das Internet, und in einem fahrenden Fahrzeug wird es unbrauchbar. Starshield hat keine künstliche Geschwindigkeitsgrenze und funktioniert nachweislich bei mindestens 160 km/h. Laut CBS ist das die Geschwindigkeit, mit der Angriffsdrohnen, die es nutzen, fliegen. Ukrainische Einheiten meldeten Verbindungsabbrüche schon bei Geschwindigkeiten ab 90 km/h, wodurch diese Drohnen funktionsunfähig wurden. Eine Analyse von Dimko Schluktenko (Dimko Zhluktenko), Drohnenpilot und Analyst bei den Streitkräften der Ukraine, schätzte, dass die Verschlechterung Verluste in Höhe von zig Millionen Dollar verursacht hat, berichtete CBS.1

Starshield ist ein militärisches Netzwerk, das SpaceX für die US-Regierung und deren Partner baut. Es basiert auf einer ähnlichen Technologie wie der zivile Dienst Starlink. Die US-Regierung zahlt für die Nutzung und bestimmt, wer Zugang hat. Die Nutzung ist auf die Ukraine und besetzte Gebiete beschränkt; in Russland ist sie nicht verfügbar. Laut CBS gibt es keine funktionierende Alternative zu Starlink, und kein direkter Konkurrent kommt annähernd heran.1,3

Gesetzgeber beider Parteien reagierten schnell. Eine überparteiliche Gruppe von Senatoren bat in der vergangenen Woche die interne Aufsichtsbehörde des Verteidigungsministeriums, die Beschränkungen zu untersuchen. Der republikanische Abgeordnete Mike Turner aus Ohio sagte am Wochenende in „Face the Nation with Margaret Brennan“: „Es muss eine Untersuchung geben. Wir müssen herausfinden, wer diese Leute sind, denn wegen dieser Dinge stehen Leben auf dem Spiel, und Menschen sterben.“ Die Washington Examiner berichtete über eine Warnung von Warren vor einem „enormen Risiko“ für die Vereinigten Staaten, falls Musk Starshield drosseln sollte.1,6

Die Verlangsamung fällt in eine Phase breiterer Spannungen zwischen Washington und Kiew (Kyiv). Selenskyj sagte in den vergangenen Tagen, Russland habe die Ukraine ohne Vorwarnung seitens der USA angegriffen, und die Lieferung wichtiger Abfangraketen habe sich verlangsamt. Ein hochrangiger Beamter des Pentagon sagte CBS News am Montag, es habe „keine Änderung der Politik des Kriegsministeriums (Department of War) in Bezug auf den Austausch von Geheimdienstinformationen oder irgendwelche Fähigkeiten gegeben, die wir Europäern zur Verfügung stellen, damit sie diese der Ukraine bereitstellen“. CBS berichtete, Trump sei in den vergangenen Wochen zunehmend frustriert über Selenskyj. Er werfe ihm vor, nicht genug für ein Ende des Krieges zu tun.1

Trump argumentiert, der Krieg sei für die hohen Energiepreise verantwortlich. Seine Regierung hat diesen Monat Beschränkungen für den Kauf russischen Diesels aufgehoben, um den Preisdruck zu lindern. Das Journal berichtete laut einer Zusammenfassung von DW, Musk und Trump hätten beide ihren Ärger über ukrainische Angriffe auf russische Dieselraffinerien in den vergangenen Wochen geäußert. Trump macht diese Angriffe für die hohen Energiepreise verantwortlich.1,3

Selenskyj sagte am Dienstag, er habe mit Außenminister Marco Rubio über „die Lage mit Starlink/Starshield, die wiederhergestellt werden muss“, gesprochen. Das Journal berichtete, die Verlangsamung sei einer von mehreren Reibungspunkten gewesen. CBS sagte, Anfragen um Stellungnahme an das Weiße Haus und das Pentagon seien noch offen. Musk hat sich zur Darstellung des Journals bislang nicht öffentlich geäußert.1,3

Wie jede Seite es erzählte

Mitte

CBS News, DW und The Hill stellten die Darstellung des Wall Street Journal zu Musks Anordnung in den Vordergrund. Sie stützten sich auf anonyme Quellen und US-Beamte und räumten der Schilderung der Ukraine über die Drohnenverluste erheblichen Raum neben dem Dementi des Pentagon ein.

Rechts

Die New York Post betonte, Musk habe ohne Rücksprache mit dem Weißen Haus gehandelt. Die Washington Times stellte die Verlangsamung als Vorgang während russischer Angriffe dar, und die Washington Examiner machte eine Warnung von Warren vor dem Risiko für die Vereinigten Staaten zum Aufhänger.

Quellen

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Von KI ausschließlich aus den unten aufgeführten Berichten verfasst. Wertende Wörter werden entfernt, jede Behauptung wird ihrem Urheber zugeschrieben, und jede Tatsache verlinkt auf die Medien, die sie berichten. Wenn etwas falsch wirkt, prüfen Sie die Quellen und sagen Sie uns Bescheid.