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Trump-Zustimmung fällt in Umfrage von Washington Post, ABC und Ipsos auf Rekordtief wenige Wochen vor den Zwischenwahlen

Eine neue Umfrage von Washington Post, ABC News und Ipsos beziffert die Zustimmung zum Präsidenten auf 33 Prozent, den niedrigsten Wert seiner beiden Amtszeiten. Die Republikaner liegen vor der Wahl im November hinter den Demokraten.

Both News · KI-Text auf Basis der genannten Quellen

Verfasst aus 7 Berichten von Medien aus dem ganzen Spektrum

Aktualisiert:

Die Zustimmung zu Präsident Trump ist in einer neuen Umfrage von Washington Post, ABC News und Ipsos auf 33 Prozent gefallen. Das ist der niedrigste Wert seiner beiden Amtszeiten. Es sind noch etwa zwei Wochen bis zu den Zwischenwahlen.4,1

Die Umfrage von Washington Post, ABC und Ipsos wurde am Sonntag veröffentlicht. Sie zeigt die Demokraten mit acht Punkten Vorsprung vor der Wahl im November. The Hill berichtete, der Zustimmungswert liege vier Punkte unter dem Ergebnis einer Umfrage im Juli. Eine separate Umfrage von NBC News, auf die sich The New Republic bezog, ergab für Trump weniger als 35 Prozent und für die Demokraten einen Vorsprung von zehn Punkten. Das Magazin schrieb außerdem, auch die Durchschnittswerte mehrerer Umfragen deuteten auf einen zweistelligen Vorsprung der Demokraten hin.4,1,7

Andere Umfragen kamen zu abweichenden Werten. Eine Umfrage der New York Times und des Siena College unter rund 3.494 wahrscheinlichen Wählern im Oktober ergab eine Zustimmung von 36 Prozent für Trump. Das ist der niedrigste Wert, den diese Umfrage für ihn gemessen hat, berichtete The Guardian. Bei dieser Umfrage sagten 59 Prozent, sie missbilligten seinen Umgang mit dem Amt, und 52 Prozent gaben an, für die demokratische Kandidatin oder den demokratischen Kandidaten stimmen zu wollen. France 24 meldete einen Rekordwert von 31 Prozent, ohne die dahinterstehende Umfrage zu nennen.5,6

The Guardian berichtete, dass sich die Ablehnung vor allem auf Wirtschaftsfragen konzentriert. In der Umfrage der Times und des Siena College missbilligten 73 Prozent der registrierten Wähler Trumps Umgang mit den Benzinpreisen, 69 Prozent seinen Umgang mit den Lebenshaltungskosten und 64 Prozent seinen Umgang mit der Wirtschaft. Rund 65 Prozent missbilligten seinen Umgang mit dem Iran-Krieg, der laut The Guardian fast acht Monate andauert und die Benzin- und Ölpreise nach oben getrieben hat. Am 21. Oktober lagen die Benzinpreise über 4,25 Dollar pro Gallone. Die Inflation war im Vormonat auf 3,7 Prozent gestiegen, schrieb das Medium.5

Bei PBS NewsHour beschrieb NPR-Korrespondentin Tamara Keith Trumps Wahlkampfreisen. Bei einem Abendessen im Rosengarten im September mit rund 30 Republikanern in umkämpften Rennen habe er versprochen, alle 35 ihrer Wahlkreise zu besuchen. Nach ihrer Analyse seiner Reisen seither sei er jedoch in weniger als einem Drittel dieser Wahlkreise gewesen. Stattdessen habe er viele sehr konservative Bundesstaaten und Wahlkreise besucht. „Das liegt zum Teil daran, dass er in umkämpften Rennen eine Belastung ist“, sagte Keith und fügte hinzu, die Landkarte habe sich so verschoben, dass Regionen, über die vor Monaten kaum gesprochen wurde, nun umkämpft seien.1

Carrie Dann vom Cook Political Report verwies auf die Aufschlüsselung der Republikaner-Wähler in der Post. Unter denen, die sich als MAGA-nahe verstehen, lag Trumps Zustimmung bei 94 Prozent. Unter Republikanern, die sich nicht der MAGA-Bewegung zugehörig fühlen, komme er kaum über die Runde, und fast die Hälfte dieser Wähler missbillige ihn. Dann sagte, die Republikaner stünden vor einer schwierigen Aufgabe: Sie müssten diese Wähler dazu bringen, „sich die Nase zuzuhalten und im November zur Wahl zu gehen“, ohne die Unterstützung seiner treuesten Anhänger zu schwächen. Das erkläre laut Dann auch, warum er so oft in sehr konservative Gebiete reise.1

The New Republic verwies auf Berichte von Politico, in denen Republikaner anonym sprachen und Trump für die Lage ihrer Partei verantwortlich machten. Ein Republikaner sagte, er habe keine Ahnung, was „die Wähler wollen“, und fügte hinzu: „Es ist verrückt.“ Andere kritisierten Mitarbeiter von Trumps Super-PAC, die versuchten, die Schuld auf die Republikaner abzuwälzen, so das Magazin.7

Auch die Ausgaben in umkämpften Senatsrennen erregen Aufmerksamkeit. Keith sagte, laut Daten von AdImpact sei Ohio seit dem 1. September bis zum Wahltag der teuerste Bundesstaat im Senatsrennen. Sie wies darauf hin, dass der Republikaner Jon Husted in das Amt berufen wurde und dass viele Wähler Sherrod Brown immer noch als Senator des Staates betrachten. The Guardian berichtete, die Demokraten hätten in umkämpften Rennen in Texas, Ohio, New York, Alaska und Iowa weiterhin einen großen finanziellen Vorsprung gegenüber den Republikanern.1,5

Mit Blick auf die Ukraine sagte Bennett, Trump verschärfe seinen Konflikt mit Präsident Wolodymyr Selenskyj (Volodymyr Zelenskyy). Dabei geht es unter anderem um den Zugang zu Satellitenkommunikation, die vom ukrainischen Militär genutzt wird. Außerdem habe der Präsident die Ukraine für die steigenden Benzinpreise in den USA verantwortlich gemacht. Dann sagte, Trump scheine zu versuchen, die hohen Benzinpreise mit der Regierung Biden in Verbindung zu bringen. Sie verwies auf AdImpact-Zahlen, wonach in diesem Wahlzyklus rund 2 Millionen Dollar für Werbung zu Ukraine und Russland ausgegeben wurden, verglichen mit rund 80 Millionen Dollar für Werbung zu Iran und Benzinpreisen. Keith sagte, Trump liege häufig im Streit mit Selenskyj, und die Wähler würden dies „ganz klar mit dem Iran-Krieg in Verbindung bringen“. Sie erwähnte außerdem die Ankündigung, dass Russland Diesel an die Vereinigten Staaten verkaufen werde. Niemand habe erwartet, dass dies die Dieselpreise senken werde.1

Laut The Guardian haben die demokratischen Kandidaten ihren Wahlkampf auf Fragen der Lebenshaltungskosten ausgerichtet. Sie versprechen, Zölle und andere Maßnahmen, die die Kosten nach oben getrieben haben, zurückzufahren. MS NOW stellte die Ergebnisse in seiner Schlagzeile als Abrechnung der Republikaner mit den Zwischenwahlen dar. Neue Umfragen zeigten, dass sich Wähler auf die Seite der Demokraten schlagen. The Guardian schrieb, man habe das Weiße Haus um eine Stellungnahme gebeten.5,3

Der PBS-Beitrag wandte sich danach einem anderen Thema in Washington zu. Die Regierung will den historischen öffentlichen Golfplatz East Potomac umgestalten, was einen juristischen Streit ausgelöst hat. Bennetts Frage, ob es in der größeren Geschichte darum gehe, wer darüber entscheidet, wie öffentliches Land genutzt wird, kam auf, bevor Dann sie vollständig beantworten konnte. Die Sendezeit war abgelaufen.1

Wie jede Seite es erzählte

Links

MS NOW stellte den Rekordwert in den Mittelpunkt und titelte, die Republikaner stünden vor einer Abrechnung bei den Zwischenwahlen. The Guardian betonte die Ablehnung wegen Wirtschaftsfragen und Lebenshaltungskosten sowie den Iran-Krieg. The New Republic stellte in seinem Beitrag die anonymen Äußerungen von Republikanern gegenüber Politico in den Mittelpunkt, der Titel bezeichnete die Umfragen und die Indiskretionen der GOP als „demütigend“.

Mitte

PBS NewsHour konzentrierte sich auf Trumps Wahlkampfreisen, den Konflikt mit der Ukraine und die Werbeausgaben. The Hill stellte die nackten Zahlen voran, darunter die Zustimmung von 33 Prozent und den Rückgang um vier Punkte seit Juli. France 24 machte den Wert von 31 Prozent und das Risiko für die republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus zum Aufhänger.

Rechts

Der Washington Examiner stellte den Rekordwert so dar, dass er trotz Trumps Wahlkampfoffensive für die Zwischenwahlen zustande gekommen sei, wie die Überschrift zeigt. Der Text des Berichts war für diese Zusammenfassung jedoch nicht verfügbar.

Quellen

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  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
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Von KI ausschließlich aus den unten aufgeführten Berichten verfasst. Wertende Wörter werden entfernt, jede Behauptung wird ihrem Urheber zugeschrieben, und jede Tatsache verlinkt auf die Medien, die sie berichten. Wenn etwas falsch wirkt, prüfen Sie die Quellen und sagen Sie uns Bescheid.