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Trump sagt, Musk habe Starlink-Zugang der Ukraine wiederhergestellt; Selenskyj (Zelensky) sagt, Geschwindigkeit sei noch nicht vollständig zurückgekehrt

Trump sagte, Musk habe den Zugang der Ukraine zum Starlink-Satellitennetz wiederhergestellt, während Selenskyj erklärte, die Verbindung habe sich noch nicht erholt. Ein Bericht des Wall Street Journal zufolge hatte Trump Musk gebeten, die Beschränkungen aufzuheben.

Both News · KI-Text auf Basis der genannten Quellen

Verfasst aus 7 Berichten von Medien aus dem ganzen Spektrum

Aktualisiert:

US-Präsident Donald Trump sagte am Donnerstag, Elon Musk habe den Zugang der Ukraine zum Satelliten-Internetnetz Starlink wiederhergestellt. Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, die Verbindung des Militärs sei noch nicht vollständig wiederhergestellt.1,3

Selenskyj sagte auf einer Pressekonferenz, die Geschwindigkeit des Systems, das die ukrainische Armee nutzt, „wurde nicht auf 400“ Kilometer pro Stunde zurückgesetzt, also 250 Meilen pro Stunde, und fügte hinzu: „Wir arbeiten daran.“ Auch die Verbindung zu Starshield, dem militärischen Netz, das über Musks satellitengestütztes Starlink-System bereitgestellt wird, sei noch nicht vollständig wiederhergestellt.1,3

Auf einen Bericht des Wall Street Journal angesprochen, wonach er Musk angerufen und ihn gebeten habe, die Beschränkungen für die Nutzung von Starlink durch die Ukraine aufzuheben, wollte Trump sich nicht äußern. „Ich möchte dazu nichts sagen. Ob ich angerufen habe oder jemand anderes, macht wohl keinen Unterschied. Das Entscheidende ist: Er hat es wieder eingeschaltet“, sagte Trump den Reportern.1,3

Das Journal berichtete unter Berufung auf Beamte, Trump habe Musk mitgeteilt, dass er verärgert sei, weil die Geschwindigkeit des Systems noch immer auf rund 160 km/h begrenzt sei. Der Dienst habe am Donnerstag kurz nach ihrem Gespräch wieder normaler funktioniert. BBC News hatte diese Darstellung nicht bestätigt und das Weiße Haus sowie SpaceX um eine Erklärung gebeten. Die Beschränkungen wirken sich darauf aus, ob die Ukraine Drohnen für Angriffe auf Russland einsetzen und sich gegen Angriffe schützen kann.1,3

Andere Berichte schilderten einen anderen Ablauf, wer die Drosselung angeordnet habe. Ars Technica berichtete, ein Bericht des Wall Street Journal habe besagt, Musk habe sie angeordnet, wobei Musk und Trump beide bestritten, die Drosselung veranlasst zu haben. Die Washington Times schrieb, das Journal habe am Dienstag berichtet, Musk habe eine Verlangsamung der militärischen Version von Starlink angeordnet, die die Ukraine während russischer Angriffe nutzt.4,7

Musk hat bestritten, hinter der Drosselung zu stecken. In einem Beitrag in den sozialen Medien schrieb er am 14. Oktober: „Jegliche Begrenzungen der Geschwindigkeit oder Nutzung werden vom US-Militär und letztlich vom POTUS festgelegt“, wobei er das Kürzel für den Präsidenten der Vereinigten Staaten verwendete. Starshield sei „im Besitz der US-Regierung und unter deren Kontrolle“, hatte er gesagt. Letzte Woche erklärte er außerdem, die Regierung kontrolliere den Zugang zu dem System letztlich, das nach seinen Angaben für das Pentagon entwickelt wurde.1,3

Die Trump-Regierung hatte zuvor bestritten, das Unternehmen des Milliardärs angewiesen zu haben, den Zugang einzuschränken. Auch das Weiße Haus hat wiederholt erklärt, es habe nicht angeordnet, den Zugang zu beschränken. Trump sagte: „Nun, ich weiß nicht, ob es jemand war, aber ich war es nicht, und ich glaube nicht, dass es Elon war“, und fügte hinzu: „Soweit ich weiß, ist es so wie immer.“1,3

Außenminister Marco Rubio erklärte in dieser Woche ebenfalls, Entscheidungen über Geschwindigkeit und Zugang bei Starlink lägen bei Musk. „Das Entscheidende ist, dass dies durch einen privatrechtlichen Handelsvertrag geregelt ist, darüber, wie ihre Dienste genutzt werden können und mit welcher Geschwindigkeit sie genutzt werden dürfen“, sagte Rubio am Mittwoch.3

Die Ukraine nutzt je nach Bedarf sowohl den zivilen Dienst Starlink als auch das besser gesicherte Starshield. Die Netze stützen sich auf 10.000 Satelliten in der niedrigen Erdumlaufbahn. Starlink spielt eine Schlüsselrolle für die Kriegsanstrengungen und die Luftverteidigung Kiews. Moderne Kriegsführung ist oft auf schnelles Internet angewiesen, um Drohnen zu steuern.1,3

Ukrainische Beamte erklärten am 13. Oktober, plötzliche Einschränkungen beim Starlink-Dienst hätten das Militär des Landes in Bedrängnis gebracht. Seit das System wieder in Betrieb ist, soll die Verbindung weiterhin lückenhaft sein.3

Die Einschränkungen des Zugangs fallen in eine Zeit, in der Trump Selenskyj drängt, Angriffe auf russische Ölraffinerien zu beenden, die seiner Ansicht nach die Preise steigen lassen. Trump, der im nächsten Monat Zwischenwahlen gegenübersteht, hat einige Sanktionen gegen Russland ausgesetzt und ein Abkommen über den Import russischen Diesels für den US-Markt vereinbart. Die Ukraine und ihre europäischen Verbündeten kritisierten diesen Schritt. Demokraten und einige Mitglieder von Trumps eigener Partei kritisierten die Lockerung des Drucks der USA auf Russland.1,3

Die Ukraine kämpft seit Februar 2022 gegen Russland, als Wladimir Putin eine groß angelegte Invasion begann. Trump machte 2025 die Bestrebungen der Ukraine, der NATO beizutreten, für den Krieg mitverantwortlich und sagte: „Ich denke tatsächlich, dass das der Auslöser des Krieges war.“ Kürzlich schrieb er auf Truth Social über Selenskyj: „Er will diesen Krieg nicht beenden und wollte es wahrscheinlich nie.“3

Eine überparteiliche Gruppe von fast zwei Dutzend Abgeordneten des Repräsentantenhauses hat Trump ebenfalls zum Handeln aufgefordert. The Hill konnte exklusiv einen Brief einsehen, der am Mittwoch verschickt wurde. Darin wird Trump gebeten, Musk aufzufordern, der Ukraine Zugang zu den Starlink-Satellitensystemen zu gewähren, damit sie Abschussrampen für Raketen innerhalb Russlands aufspüren kann. Unterzeichnet haben sieben republikanische und 16 demokratische Abgeordnete.6

Selenskyj sagte, er warte auf eine Rückmeldung von Außenminister Marco Rubio. „Ich warte auf eine Rückmeldung von US-Außenminister Marco Rubio. Er hat versprochen, sich innerhalb von etwa 48 Stunden mit Informationen bei mir zu melden.“1

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Wie jede Seite es erzählte

Mitte

BBC und Al Jazeera stellten Trumps Behauptung in den Mittelpunkt, Musk habe den Zugang wiederhergestellt. Sie merkten an, dass Trump es ablehnte, über den Bericht des Wall Street Journal zu einem Telefonat zu sprechen, und gaben Hintergrundinformationen zur Rolle von Starlink und zu Trumps Russlandpolitik. The Hill konzentrierte sich dagegen auf einen überparteilichen Brief aus dem Repräsentantenhaus, der Trump auffordert, Musk um Starlink-Zugang zur Suche nach Raketenabschussrampen in Russland zu bitten.

Rechts

Die Schlagzeile der New York Post lautete, Trump habe Musk angewiesen, alle Beschränkungen für Starlinks militärisches Starshield für die Ukraine aufzuheben. Die Schlagzeile von Breitbart stellte Rubios Aussage in den Mittelpunkt, dass Musk und nicht das Weiße Haus über den Zugang der Ukraine entscheide. Die Zusammenfassung der Washington Times beginnt mit dem Bericht des Journal, Musk habe die Verlangsamung während russischer Angriffe angeordnet.

Quellen

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