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Trump beruft sich auf Defense Production Act, um die heimische Produktion von Benzin und Diesel auszuweiten

Trump kündigte an, den Defense Production Act zu nutzen und 150 Millionen Dollar für die Steigerung der heimischen Kraftstoffproduktion auszugeben, während die Wähler vor den Zwischenwahlen die hohen Benzinpreise abwägen.

Both News · KI-Text auf Basis der genannten Quellen

Verfasst aus 5 Berichten von Medien aus dem ganzen Spektrum

Aktualisiert:

Präsident Donald Trump sagte am Donnerstag, er werde den Defense Production Act anwenden, um die heimische Produktion von Benzin und Diesel zu steigern. Das Weiße Haus will damit die Kosten für Verbraucher an der Zapfsäule senken.1,2,5

Die Regierung würde 150 Millionen Dollar für die Steigerung der heimischen Benzin- und Dieselproduktion ausgeben, berichtete The Hill. Die Ankündigung erfolgte am Donnerstag zuvor in einem Präsidialmemorandum. Die Überschrift des Washington Examiner beschrieb die Maßnahme als Versuch, die Raffinierungskapazität der USA für Kraftstoffe zu erhöhen, und verortete die Ankündigung bei einer Wahlkampfveranstaltung in Iowa. The Washington Times bezeichnete das Gesetz als eines aus der Zeit des Kalten Krieges und schrieb, es werde die Ölförderung ausweiten. Die verfügbaren Berichte beschreiben nicht, wie die 150 Millionen Dollar verteilt werden sollen, und legen auch nicht die vollständigen Bedingungen des Memorandums dar.1,2,5

Die Kraftstoffkosten bleiben ein zentrales Anliegen der Wähler. Laut Zahlen des AAA, die der Guardian zitiert, lag der nationale Durchschnittspreis für Benzin bei 4,29 Dollar pro Gallone, mehr als 1,25 Dollar über dem Vorjahreswert, während Diesel 6,30 Dollar pro Gallone kostete, fast 75 Prozent mehr. Al Jazeera, das sich ebenfalls auf den AAA beruft, bezifferte den durchschnittlichen Dieselpreis auf 6,31 Dollar pro Gallone, nach 6,51 Dollar einen Monat zuvor. Der Guardian berichtete, die Preise seien gegenüber dem Vormonat leicht gesunken, lägen aber weiterhin deutlich über dem Vorjahresniveau. Al Jazeera schrieb, die Dieselpreise befänden sich im Abwärtstrend.3,4

Die Kosten an der Zapfsäule spüren einzelne Autofahrer ganz direkt, wie eine Frau aus Ohio schildert. In Perrysburg im US-Bundesstaat Ohio pumpte die 41-jährige Sharie Smith aus Toledo an einer Speedway-Tankstelle Luft in die Reifen ihres Autos, als sie beschrieb, was das für ihre Familie bedeutet. „Es belastet mein Budget“, sagte sie. „Man muss auf bestimmte Dinge verzichten, man muss den Kindern etwas wegnehmen, zum Beispiel außerschulische Aktivitäten.“ Smith sagte, sie habe ihren grauen Chevy Malibu früher alle 10 Tage für 30 bis 40 Dollar vollgetankt, nun kostet das 50 bis 60 Dollar.3

Trump hatte Anfang des Monats mehrere Maßnahmen für Diesel angekündigt, darunter die stärkere Nutzung von rot gefärbtem Diesel, die vorübergehende Aufhebung von Sanktionen gegen russische Dieselimporte und eine einmalige Diesel-Subvention in Höhe von 8 Milliarden Dollar für Landwirte, um die Ernte zu unterstützen. Trump schrieb auf seiner Social-Media-Plattform: „Die Dieselpreise für die Amerikaner und tatsächlich für die ganze Welt werden RUNTERGEHEN, IN REKORDZAHLEN, UND SCHNELL! Niedrigere Preise für die Amerikaner, besonders für unsere großartigen Farmer, Rancher und Trucker, sind meine höchste Priorität.“3

Im Rahmen der Vereinbarung mit Russland können die USA laut Guardian 2,24 Millionen Barrel russischen Diesel importieren, weitere Lieferungen sollen folgen. Al Jazeera berichtete, Trump habe gesagt, Moskau werde 300.000 Tonnen beziehungsweise 2,25 Millionen Barrel exportieren, danach 500.000 Tonnen im November und anschließend „unverzüglich“ 1 Million Tonnen. Der stellvertretende russische Ministerpräsident Alexander Nowak (Alexander Novak) sagte Journalisten am Mittwoch, Russland werde den ersten Tanker mit Diesel am Donnerstag in die Vereinigten Staaten schicken, mit 40.000 Tonnen an Bord. Welchen US-Hafen die Lieferung ansteuert, nannte er nicht.3,4

Russland hob am 9. Oktober sein Exportverbot für Diesel auf, eine Beschränkung, die Moskau verhängt hatte, um Engpässen zu begegnen, nachdem von der Ukraine geführte Drohnenangriffe die Produktionskapazität beeinträchtigt hatten. Das ukrainische Verteidigungsministerium erklärte Anfang dieses Monats, Drohnenangriffe hätten mindestens die Hälfte der russischen Ölraffineriekapazität außer Betrieb gesetzt. Nowak sagte der Nachrichtenagentur RIA Novosti: „Weitere Lieferungen werden natürlich folgen. Zwischen den beiden Staatschefs wurden Vereinbarungen getroffen. Wir werden die Bedürfnisse der Vereinigten Staaten erfüllen, soweit unsere Möglichkeiten es erlauben.“ Der US-Sondergesandte Steve Witkoff, der in Sankt Petersburg (St. Petersburg) mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (Vladimir Putin) Gespräche führt, sagte: „Wir bereiten gerade die Lieferungen mehrerer Schiffe vor, die Tanker. Sie werden nacheinander fahren. Die finanzielle Komponente muss bereitgestellt werden.“ Witkoff fügte hinzu, Russland könne Dünger in „großen Mengen“ auf den US-Markt liefern.4

Energieanalysten, die der Guardian zitierte, bezweifelten, dass die Maßnahmen schnell Entlastung bringen. Ed Hirs, Energieexperte an der Universität von Houston (University of Houston), sagte, die Schritte würden keinerlei Wirkung haben: „Null. Muss man nicht weiter ausführen.“ Hirs erklärte außerdem, das Russland-Geschäft bringe keine neuen Lieferungen, da Russland den Diesel sonst mit einem Abschlag verkauft hätte. „Er wäre irgendwohin gegangen. Er wäre mit einem Rabatt irgendwohin gegangen. Und jetzt hat Trump erreicht, dass sie ihn nicht mit Rabatt verkaufen, sondern zum vollen Preis. Er hat ihnen einen riesigen Gewinn verschafft“, sagte Hirs. Andrew Critchlow, Leiter der Energienachrichten bei Dow Jones Energy, sagte, die ersten 2,24 Millionen Barrel entsprächen gerade einmal 14 Stunden des US-Dieselbedarfs, während der globale Dieselmarkt fast 30 Millionen Barrel pro Tag verbraucht.3

Das Weiße Haus hat seine jüngste Verordnung, die eine stärkere Nutzung von rot gefärbtem Diesel erlaubt, als kostensparende Maßnahme für Landwirte und Lkw-Fahrer beschrieben. Rot gefärbter Diesel ist von den Bundesverbrauchsteuern befreit, da er für Landwirte und Maschinen außerhalb des Straßenverkehrs bestimmt ist, und er wird rot eingefärbt, um ihn von normalem Diesel zu unterscheiden. Das Weiße Haus erklärte, der Preisvorteil von 24,4 Cent pro Gallone werde diesen Fahrern bei einer Tankfüllung von 250 Gallonen rund 60 Dollar sparen. Hirs sagte, die Änderung werde Landwirten mehr Konkurrenz um Kraftstoff bringen, was ihre Preise nach seiner Aussage steigen lassen würde.3

Rob Thummel, Senior Portfolio Manager bei Tortoise Capital, sagte, Diesel sei für die letzte Meile der Auslieferung der meisten Konsumgüter entscheidend, weshalb alle die Kosten spürten. Die Energiepreise insgesamt seien wegen des Kriegs der USA gegen den Iran höher, der die Straße von Hormus (Strait of Hormuz) geschlossen habe, durch die ein Großteil des weltweiten Rohöls fließt. Thummel sagte, mehr Diesel zu produzieren sei schwierig, weil Raffinerien im Nahen Osten zu Beginn des Konflikts beschädigt worden seien und chinesische Raffinerien nicht genug Rohöl bekämen, um zusätzlichen Kraftstoff für die Weltmärkte herzustellen. Jüngste ukrainische Drohnenangriffe auf russische Raffinerien hätten die globalen Versorgungsmengen weiter verringert. Die US-Raffinerien hätten zwar Zugang zu inländischem Öl, liefen aber bereits mit voller Auslastung, sagte er.3

Die Preise könnten in den Wintermonaten steigen, wenn der Energiebedarf zunimmt, vor allem dort, wo Heizöl verwendet wird, sagten Experten. Jay Hatfield, Chief Investment Officer des auf Realwerte spezialisierten Investmenthauses InfraCap, sagte, Energiepreise seien um diese Jahreszeit normalerweise niedriger, die Preise seien aber bereits jetzt hoch, obwohl die Nachfrage saisonal typischerweise sinke. Hatfield sagte, das Risiko steigender Preise nehme zu, falls sich die Kämpfe im Nahen Osten ausweiten, und verwies auf eine Zunahme der Angriffe der Huthi (Houthi) auf Saudi-Arabien. Die Experten sagten, nur zwei Schritte könnten die Energiekosten senken: die Öffnung der Straße von Hormus, damit mehr Öl fließt, und Verhandlungen über ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine, da die beiden Konflikte über die Energiemärkte miteinander verflochten seien.3

Critchlow sagte, viele Länder hätten ihre strategischen Reserven erschöpft und nur wenige hätten Reserven freigegeben, daher könne es nicht viel brauchen, um die Preise nach oben zu treiben. Würden die Konflikte gelöst, könnte die Energielage in zwei Jahren drastisch anders aussehen, mit einem weltweiten Überangebot an fossiler Energie. Im Moment sagte er: „Ich denke, dass wir marktseitig in einer sehr fragilen Lage sind.“3

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Der Guardian eröffnete mit dem Druck der Wähler vor den Zwischenwahlen und der Einschätzung, dass die Wähler vor der Wahl kaum Entlastung bei den Benzinpreisen erwarten dürften, danach folgte die finanzielle Belastung eines Fahrers aus Toledo. Später zitierte die Zeitung eine Umfrage von Politico darüber, ob niedrigere Benzinpreise die Wähler umstimmen würden, stützte sich auf skeptische Energieanalysten, und ihre Überschrift lautete, Trumps Vorstoß bei den Benzinpreisen komme „zu wenig, zu spät“.

Mitte

The Hill eröffnete mit der Ankündigung selbst, einschließlich der Summe von 150 Millionen Dollar, des Präsidialmemorandums und des Ziels des Weißen Hauses, die Preise an der Zapfsäule zu senken. Al Jazeera, die sich auf Reuters stützte, eröffnete mit dem ersten russischen Dieseltanker, der in die USA unterwegs ist, und zitierte russische und US-amerikanische Beamte zu dem Geschäft.

Rechts

Die Überschrift des Washington Examiner betonte, die Raffinierungskapazität der USA für Kraftstoffe zu stärken, und verortete die Ankündigung bei einer Wahlkampfveranstaltung in Iowa. The Washington Times beschrieb das Vorhaben als Gesetz aus der Zeit des Kalten Krieges, mit dem die Ölförderung ausgeweitet werden soll. Da nur die Überschriften dieser beiden Medien vorlagen, beruht diese Darstellung allein auf diesen Überschriften.

Quellen

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Von KI ausschließlich aus den unten aufgeführten Berichten verfasst. Wertende Wörter werden entfernt, jede Behauptung wird ihrem Urheber zugeschrieben, und jede Tatsache verlinkt auf die Medien, die sie berichten. Wenn etwas falsch wirkt, prüfen Sie die Quellen und sagen Sie uns Bescheid.

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