Patrick Stewart, der Schauspieler, der als Kapitän Jean-Luc Picard (Captain Jean-Luc Picard) in "Star Trek: The Next Generation (Star Trek: The Next Generation)" und als Professor Charles Xavier (Professor Charles Xavier) in der "X-Men"-Reihe und den Filmen bekannt war, starb am Mittwoch im Alter von 86 Jahren in seinem Zuhause in Los Angeles.2,4,5
Seine Familie gab den Tod am Donnerstag in einer Erklärung bekannt, die in seinen sozialen Netzwerken geteilt wurde, und teilte mit, er sei nach "einer kurzen und ergreifenden Reise" mit der Alzheimer-Krankheit und Lewy-Körper-Demenz gestorben. Sprecherin Kelly Bush Novak (Kelly Bush Novak) gab dieselbe Darstellung und sagte, Stewart sei am Mittwoch nach der Krankheit in Los Angeles gestorben. Er war vor allem für diese Filmrollen und für eine produktive, preisgekrönte Bühnenkarriere bekannt.1,4,5
Stewart starb in seinem Zuhause in Los Angeles, mit seiner Frau Sunny (Sunny) an seiner Seite, wie aus dem Beitrag zu seinem Tod hervorgeht. Dem Beitrag zufolge war er zum Zeitpunkt seines Todes in der "liebevollen Betreuung" seiner Frau Sunny Ozell. Seine Sprecherin bestätigte den Tod, und dem Beitrag zufolge starb er am Mittwoch zu Hause.2,4,5
Stewart war ein Schauspieler, der für seine Rollen in "Star Trek" und der Filmreihe "X-Men" bekannt war. Obwohl er vor allem als Professor Charles Xavier und als Kapitän Jean-Luc Picard aus den "X-Men"- und "Star Trek: The Next Generation"-Reihen und Filmen bekannt war, verbrachte er mehr seiner Karriere auf der Bühne als in der X-Mansion (X-Mansion) oder auf der USS Enterprise (USS Enterprise).1,5
In diesen Filmrollen gehörte Picard zu "Star Trek" und Xavier zu "X-Men." Picard war bei "Star Trek: The Next Generation" in Serien- und Filmform dabei, und Xavier war bei der "X-Men"-Reihe und den Filmen dabei.5
Abseits der Leinwand war Stewart ein klassisch ausgebildeter Bühnenschauspieler, der sich durch den Shakespeare-Kanon (Shakespearean canon) arbeitete. Die Bühnenarbeit machte den größeren Anteil seiner Karriere aus, mehr als seine Zeit in der X-Mansion oder auf der USS Enterprise.5
Zu seinen Bühnenrollen zählten Figuren von Claudius (Claudius) bis Macbeth (Macbeth), und er führte oft eine Ein-Mann-Darbietung von "A Christmas Carol (A Christmas Carol)" auf. Er spielte zudem im West End (West End) und am Broadway (Broadway) in Harold Pinters (Harold Pinter) "No Man's Land (No Man's Land)" und Samuel Becketts (Samuel Beckett) "Waiting for Godot (Waiting for Godot)" im Repertoire mit Ian McKellen (Ian McKellen). Diese Produktionen brachten ihn an der Seite von McKellen, der als sein Freund beschrieben wurde, in zwei gemeinsam aufgeführten Stücken auf die Bühne.5
Er wurde als legendärer Schauspieler Sir Patrick Stewart beschrieben, vor allem bekannt für seine Arbeit in den Reihen "Star Trek" und "X-Men" sowie seine produktive, preisgekrönte Bühnenkarriere. Seine Sprecherin bestätigte den Tod. Der Titel Sir erschien in der Ankündigung seines Todes mit 86 Jahren.4
Die Erklärung wurde in seinen sozialen Netzwerken geteilt, wo es hieß, er sei am Mittwoch mit seiner Frau Sunny an seiner Seite gestorben. Die Ankündigung der Familie folgte am Donnerstag, und der Tod wurde in den Darstellungen auf Mittwoch datiert.1,2,4,5
Die Darstellungen beschrieben die Krankheit als kurz und verwendeten die Worte kurzer Kampf und "eine kurze und ergreifende Reise", um ihre Dauer zu charakterisieren. Sie nannten die Alzheimer-Krankheit und die Lewy-Körper-Demenz als die Erkrankungen, mit denen er konfrontiert war.1,2,5
Die Lage entwickelte sich am Donnerstag noch weiter.1