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Trump verteidigt weiter Ramaswamys Werbespot mit der entfremdeten Mutter von Amy Acton

Trump hat den Spot am Donnerstag und Freitag verteidigt, trotz Kritik von Ohios Gouverneur Mike DeWine und anderen Republikanern. Acton nannte ihn erbärmlich.

Both News · KI-Text auf Basis der genannten Quellen

Verfasst aus 8 Berichten von Medien aus dem ganzen Spektrum

Aktualisiert:

US-Präsident Donald Trump hat am Freitag weiter einen Angriffsspot des republikanischen Kandidaten für das Gouverneursamt in Ohio, Vivek Ramaswamy, verteidigt. Darin tritt die entfremdete Mutter seiner demokratischen Gegenkandidatin Amy Acton auf.1,6

Der Spot zeigt Donna Arthur, Actons Mutter, die sagt, ihre Tochter habe über ihre Vergangenheit und ihre schwierige Kindheit gelogen. Acton hat erklärt, ihre Mutter habe zu dem Mann gehalten, der wegen sexuellen Missbrauchs an ihr als Kind strafrechtlich angeklagt worden war. Ramaswamys Wahlkampfteam erklärte, es gebe 4 Millionen Dollar für die Bewerbung des Spots aus. Mehrere Republikaner haben ihn kritisiert, darunter Ohios Gouverneur Mike DeWine.1,6,7

Als Trump am Freitagmorgen das Weiße Haus verließ, wies er Fragen zu den konkreten Vorwürfen mehrfach zurück. Mehrfach sagte er, der Spot habe „nichts damit zu tun“ mit Actons Stiefvater. „Es ist eine Mutter, die schlecht über Amy Acton spricht. Und für mich ist das ganz einfach“, sagte Trump auf die Frage nach dem Spot. „Das hat nichts mit einem Stiefvater oder sonst etwas zu tun“, sagte er.1

Acton hat erklärt, der zweite Ehemann ihrer Mutter habe sie zwischen dem neunten und dem zwölften Lebensjahr missbraucht. Der Stiefvater, der 2004 starb, wurde strafrechtlich angeklagt und plädierte auf nicht schuldig. Laut Gerichtsakten und einem Interview mit Actons Mutter floh er vor dem Prozess zusammen mit ihr aus dem Bundesstaat und erschien nie vor einem Richter. Actons Bruder Philip Stearns unterstützt ihre Darstellung.1,6,7

Acton hat gesagt, sie habe seit ihrem zwölften Lebensjahr nicht mehr mit ihrer Mutter gesprochen. Auf die Entfremdung angesprochen, sagte Trump: „Das ist mir egal. Wenn meine Mutter schlecht über mich reden würde, würdet ihr das zur wichtigsten Nachricht im Fernsehen machen.“ Er nannte Arthur eine „kluge Frau“ und sagte, er wisse „nichts über“ den Stiefvater.1

Trump hatte den Spot am Donnerstag in einem Beitrag in den sozialen Medien verteidigt. Er schrieb, der Spot sei „kraftvoll“, und er selbst würde einen solchen Spot ebenfalls schalten. In dem Beitrag nannte er Acton „eine Lügnerin und noch viel Schlimmeres“ und schrieb: „Die Presse versucht in einem konzertierten und gut abgestimmten Angriff, Vivek Ramaswamy dazu zu bringen, ‚den Spot herunterzunehmen‘. Ehrlich gesagt würde jeder, dessen Mutter so über eine Tochter spricht, normalerweise dazu führen, dass die Tochter von einem Amt ausgeschlossen wird, geschweige denn vom Amt des Gouverneurs.“1,6

Auf einer Kundgebung in Sioux City, Iowa, am selben Abend sagte Trump, er habe Ramaswamy geraten, „dazu zu stehen“. „Als ich es zum ersten Mal sah, dachte ich: ‚Wow, damit gewinnt Vivek die Wahl locker‘“, erinnerte er sich. Ashley Hinson, die republikanische Kandidatin für den Senat in Iowa, die bei der Kundgebung mit Trump auf der Bühne stand, hatte den Spot einige Stunden zuvor verurteilt. Dem Journalisten Jonathan Karl von ABC News sagte sie, „sie sollten den Spot herunternehmen“.1,6

DeWine sagte am Donnerstag im Kapitol von Ohio vor Reportern, der Spot sei „zutiefst, zutiefst beunruhigend“. „Es ist falsch, diesen Spot zu schalten“, sagte er. „Und selbst zu dieser späten Stunde – meine Frau Fran hat den Werbespot heute Morgen gerade im Fernsehen gesehen –, würde ich die Ramaswamy-Kampagne nur dringend bitten, ihn herunterzunehmen.“1,7

In seinem Beitrag in den sozialen Medien bezeichnete Trump DeWine als „RINO“, also als Republikaner nur dem Namen nach. Er schrieb, DeWine sei „wie üblich der Republikanischen Partei gegenüber illoyal“ gewesen. Vizepräsident JD Vance, der am Mittwoch mit Ramaswamy in Ohio Wahlkampf machte, sagte, er sei „ein bisschen angewidert“ davon, dass Republikaner sich „mehr über diesen Werbespot beschweren“ als darüber, was die Demokraten im Kongress vorhaben. Zum Inhalt des Spots äußerte er sich nicht.6,7

Die Abgeordnete Nancy Mace (Republikanerin aus South Carolina) sagte am Mittwoch dem Sender CNN: „Dieser Spot wird als der beschämendste, widerlichste und anstößigste Spot dieser Wahlkampfsaison in Erinnerung bleiben.“6

Acton hat den Spot als „entsetzlich und abscheulich“ bezeichnet. Bei einer Wahlkampfveranstaltung am Mittwoch nannte sie ihn „erbärmlich“ und „eine ausbeuterische Sache“. Ihr Bruder Philip Stearns bezeichnete ihn am Dienstag als „verzweifelten, widerlichen Angriff“. Actons Wahlkampfsprecherin Addie Bullock nannte Ramaswamys Entscheidung, den Spot zu bewerben, „sowohl erbärmlich als auch völlig vorhersehbar“.1,6,7

Ramaswamy äußerte sich am Freitag bei einer Wahlkampfveranstaltung zu dem Spot. „Wir haben einen Spot über Lügen gemacht. Amy Acton lügt“, sagte er. „Das Ironische ist, dass sie über einen Spot lügen, der von Lügen handelt. Das ist die Wahrheit. Der Spot hatte nichts mit Kindesmissbrauch zu tun.“ Die Äußerungen sind in einer Tonaufnahme des Clevelander ABC-Partnersenders WEWS festgehalten. Umfragen deuten darauf hin, dass Acton im engen Rennen um die Nachfolge des DeWine, der aufgrund der Amtszeitbegrenzung nicht erneut antreten kann, knapp vorn liegt.1,6,7

Der frühere Senator Rob Portman, Republikaner aus Ohio, sagte Politico, der Spot „überschreite die Grenze“. „Ich hoffe, der Spot wird heruntergenommen, und in den letzten Tagen des Wahlkampfs sollte es um politische Unterschiede gehen“, fügte er hinzu.6

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Der Bericht von MSNBC stellte Trump in den Mittelpunkt, der hinter Ramaswamy steht. In der Überschrift verwendete er das Wort „verstörend“, um den Spot zu beschreiben, und gab Republikanern Raum, die ihn kritisierten, darunter Mace und Portman. Die Überschrift von NBC News stellte ebenfalls in den Mittelpunkt, dass Trump an seiner Verteidigung des Spots festhält.

Mitte

ABC News stellte Trumps Abwehr von Fragen zu Actons Stiefvater neben Gerichtsakten zu dem Fall, Actons Darstellung und Ramaswamys Reaktion. Die Überschrift und Zusammenfassung von CBS News betonten, dass Trump den Spot wiederholt verteidigte, trotz dessen, was der Sender als überparteiliche Gegenreaktion bezeichnete. Al Jazeera, das sich auf AP und Reuters stützte, ordnete die Geschichte in den Kontext eines knappen Rennens ein, in dem Umfragen Acton knapp vorn sehen.

Rechts

The Washington Examiner stellte DeWines Aufruf an die Kampagne, den Spot herunterzunehmen, in den Mittelpunkt, The Washington Times Ramaswamys Verteidigung des Spots, und The Daily Signal rahmte die Geschichte als gegensätzliche Positionen von Trump und DeWine. Der Text dieser drei Berichte bestand größtenteils aus Navigation, daher beruht ihre Einordnung auf den Überschriften.

Quellen

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